Sicherheit
Kein Konto, keine Cloud-Kopie deiner Aufnahmen, kein Server von uns dazwischen.
Zuletzt aktualisiert am 23. Oktober 2026
Eine Schwachstelle melden
Schreib an security@bingsustudio.com, was du gefunden hast und wie es sich nachstellen lässt. Du kannst auch über die Security Advisories von GitHub einen vertraulichen Bericht eröffnen. Wir antworten innerhalb von drei Werktagen, halten dich bis zur Behebung auf dem Laufenden und nennen dich auf Wunsch in den Versionshinweisen.
Bitte gib uns 90 Tage, um eine Korrektur auszuliefern, bevor du veröffentlichst, teste nur gegen deine eigene Installation und greif nie auf Daten anderer Menschen zu. Gegen Forschung, die in gutem Glauben nach diesen Regeln erfolgt, gehen wir nicht rechtlich vor. Unsere security.txt nennt dieselben Kontakte.
In der App
- Aufnahmen sind Dateien in einem Ordner deiner Wahl, standardmäßig
~/Movies/Bingsu. Bingsu lädt sie nie hoch. - Befehlszeile und MCP-Server sprechen mit der App über einen lokalen Socket in einem Ordner, den nur dein Benutzer öffnen kann.
- Wenn ein Agent zum ersten Mal deinen Bildschirm aufnehmen will, fragt Bingsu dich. Unter Settings, Agents stehen alle Agenten, die du erlaubt hast, jeweils mit „Revoke“.
- Kamera und Mikrofone sind für jeden Agenten eine zweite, eigene Frage. Außerdem fragt macOS dich, bevor Bingsu Bildschirm, Kamera oder Mikrofon nutzen kann.
- Jeder Agent kann nur die Aufnahmen stoppen oder pausieren, die er gestartet hat. Du siehst jede Aufnahme in der Menüleiste und kannst jede davon stoppen.
Versionen und Updates
- Jede Version wird vom Release-Workflow im Repository aus einem getaggten Commit gebaut.
- Die App ist mit der Apple Developer ID von BingsuStudio signiert, nutzt die Hardened Runtime und ist von Apple notariell beglaubigt.
- Updates kommen über Sparkle, einen Open-Source-Updater, und sind mit einem Schlüssel signiert, der nicht im Internet liegt (EdDSA). Die App lehnt ein Update ab, dessen Signatur nicht passt.
- Die SHA-256-Prüfsumme jedes Downloads steht bei seiner Version auf GitHub. Die Download-Seite zeigt, wie du sie prüfst.
Freigabeseiten
Eine Freigabeseite ist ein Ordner mit statischen Dateien, verschlüsselt, solange du sie nicht öffentlich machst: Der Schlüssel steckt im Fragment des Links, das Browser nie an den Host senden. Sie führt keinen Code auf einem Server aus und lädt Dateien nur von ihrem eigenen Host. Wer sie öffnen kann, entscheidet der Host, auf dem du sie veröffentlichst.
Diese Website
bingsustudio.com besteht aus statischen Dateien auf Cloudflare. Die Website lädt nichts von anderen Websites, nutzt keine Analyse, und ihre Header setzen eine strenge Content Security Policy, nur HTTPS (HSTS) und kein Einbetten durch andere Websites.
Nächstes Mal zeig es einfach.
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